Aus Erfahrung innovativ, aus Pragmatismus visionär. Nach diesem Leitsatz entstehen bei uns ausschließlich High-Tech-Lösungen, die Ausdruck unserer gewachsenen Kompetenz sind und die zugleich durch die Originalität und Funktionalität ihrer Idee überzeugen.
IBEG Systeme und Komponenten sind Musterbeispiele für den Spirit of Innovation, den das Unternehmen mit seinen Produkten heute in die ganze Welt liefert und der es seit seiner Gründung von anderen Herstellern unterscheidet.
Konsequenz in Zahlen
| 1967 | Diplomingenieur Edmund Pietrowski gründet die IBEG GmbH in Düsseldorf. Er war damals bereits ein bekannter Konstrukteur, der richtungweisende Entwicklungen insbesondere im Bereich von Kesselwagen durchgeführt hat. Zunächst ist IBEG ein reines Ingenieurbüro. |
| 1969 | Bei IBEG werden spezielle Eisenbahngüterwagen entwickelt, die in Finnland gebaut werden und für den harten Betrieb in Russland vorgesehen sind. |
| 1970 | Ein eigener Fertigungsbetrieb in Marl wird geplant. |
| 1971 | IBEG nimmt die Fertigung auf. |
| 1972 | Es werden unterschiedlichste Armaturen für Kesselwagen gefertigt. |
| 1973 | Für fast ganz Europa werden Transportschutzeinrichtungen für Güterwagen gefertigt. |
| 1973 | Bewegliche Trittstufen (Einstiegssysteme) werden bei IBEG komplett neu entwickelt. |
| 1974 | Die Fertigung von Einstiegssystemen beginnt. Die ersten elektromechanischen dreistufigen Einstiege werden gefertigt und in den folgenden Jahren werden über 1.000 Stück dieser Systeme geliefert. |
| 1975 | Der Erfolg von IBEG in der Entwicklung von Einstiegsystemen ist in aller Munde. IBEG wird zum Problemlöser und entwickelt weitere Trittstufensysteme. |
| 1978 | Auch andere Systeme für Straßenbahnen werden nun bei IBEG entwickelt und gefertigt. In den nächsten Jahren folgen Heizungs- und Belüftungssysteme, Außenspiegel, Batterieschienen und vieles mehr. |
| 1980 | Peter Pietrowski tritt in das Familienunternehmen ein. |
| 1980 | Erstes elektro-mechanisches vierstufiges Einstiegssystem wird bei IBEG entwickelt. Die Fertigung beginnt 1981. |
| 1981 | IBEG entwickelt ein pneumatisches vierstufiges Einstiegssystem. In den Folgejahren werden über 3.000 dieser Systeme gefertigt. |
| 1982 | Die ersten Trittstufensysteme für Nordamerika werden gefertigt. |
| 1983 | Zusammen mit den Verkehrsbetrieben in Duisburg wird ein neues Sandstreusystem entwickelt. |
| 1984 | IBEG fertigt und liefert die ersten Sandstreusysteme nach dem Sandtreppenprinzip. In den folgenden 20 Jahren werden ca. 20.000 dieser Systeme weltweit eingesetzt. |
| 1985 | IBEG entwickelt und fertigt die ersten beiden Drehgestellmessstände für die Verkehrsbetriebe in Hongkong und Melbourne. |
| 1986 | Für die Verkehrsbetriebe in Essen wird ein völlig neuartiges elektromechanisches vierstufiges Trittstufensystem entwickelt. |
| 1986 | IBEG entwickelt und fertig Hochsicherheitskesselwagen für den Einsatz beim Transport besonders gefährlicher Güter. |
| 1988 | IBEG beginnt mit der Entwicklung von Behindertenliften für Busse. Die ersten Systeme werden bei den Berliner Verkehrsbetrieben eingesetzt. |
| 1989 | Die Entwicklung von Behindertenrampen beginnt. |
| 1990 | Mit der Einführung von Niederflurstraßenbahnen beginnt die Entwicklung völlig neuer Systeme. |
| 1991 | Die Fahrzeughersteller machen großen Fehler bei der Eigenentwicklung von Sandstreusystemen in Niederflurstraßenbahnen. Viel zu spät wendet man sich mit dieser Problematik an IBEG. Erst 1994 gelingt es IBEG nach großem Entwicklungsaufwand, ein sicheres System anzubieten. |
| 1992 | IBEG entwickelt und fertigt für Niederflurstraßenbahnen die ersten Schiebestufen. |
| 1993 | Für die Verkehrsbetriebe in Essen wird das erste Unterflurmesssystem mit integrierter Radprofilmessung entwickelt und gebaut. |
| 1994 | IBEG gründet eine Niederlassung in den USA. Der Sitz ist Atlanta, Georgia. Es werden von hier aus Sandstreusysteme für die Fahrzeuge in Portland und Los Angeles geliefert. |
| 1995 | Für Sandstreusysteme werden sogenannte Nachblassysteme entwickelt und angeboten. Hierdurch wird die Funktions- und Betriebssicherheit gravierend verbessert. |
| 1996 | Ein Handmessgerät für die Radprofilmessung wird für die Berliner Verkehrsbetriebe entwickelt und gefertigt. |
| 1997 | IBEG USA zieht nach Cleveland in Ohio um. |
| 1998 | Es werden bis zu 2.000 Sandstreusysteme pro Jahr gefertigt. |
| 1999 | IBEG USA erhält in den Folgejahren die Aufträge für Sandstreusysteme in Calgary, Portland, Denver. Die Anlagen werden zum großen Teil in Akron gefertigt. Im Jahr 2001 übernimmt Tom Kish die Geschäftsleitung. |
| 2000 | IBEG entwickelt ein mobiles Sandbefüllsystem. |
| 2001 | Es wird ein neues Trittstufensystem für die Fahrzeuge in Köln entwickelt. |
| 2001 | Die Entwicklung für ein völlig neues Sandstreusystem beginnt. |
| 2002 | Die ersten Sandstreusysteme mit einem sogenanntem JetStream-System werden geliefert. |
| 2003 | Das Nachfolgesystem des JetStream, der SandStream, wird eingeführt. Parallel wird eine weitere Verbesserung entwickelt. Ende 2003 kommt der V-Stream auf den Markt. Hiermit beginnt eine völlig neue Ära. |
| IBEG entwickelt zum Betrieb der Sandstreusysteme einen eigenen Kleinkompressor. Es wird für Wartungszwecke ein Entleersystem für Sandstreuanlagen entwickelt. | |
| 2004 | Die IBEG Kleinkompressoren werden vorgestellt und bis Ende 2004 sind fast 1.000 Stück ausgeliefert. |
| 2005 | IBEG entwickelt eine selbstreinigende Auslaufdüse. Die Kompressorpalette wird erweitert. IBEG entwickelt Video-Überwachungssysteme. |
| 2006 | Dem stark wachsenden nordamerikanischen Markt wird Rechnung getragen. Das US Headquarter, IBEG Inc. wird in Atlanta, Georgia errichtet. Kurt Boehni übernimmt die Geschäftsführung. |
| 2006 | IBEG Systems GmbH bezieht ein neu errichtetes Geschäftshaus. Hier kann die Idee eines kleinen, innovativen Kompetenzteams gelebt werden. |
| 2006 | Die IBEG Gruppe trennt sich von ihrem Produktionsunternehmen IBEG Maschinen und Gerätebau GmbH. Der Maschinenbaubetrieb wird in IMUG GmbH umbenannt. |
| 2007 | Eine neue Handklapprampe in flacher Bauweise, bestehend aus neuen Materialien, wird vorgestellt. |
| 2008 | Dual Sand Stream: mit hoher oder niedriger Sandmenge ansteuerbar Eine neue Generation von Einfüllklappensystemen Ein Rampenmodul als kompakte Antriebseinheit für automatische Behindertenrampen und Schiebestufen |
| 2009 | R2 – die zweite Generation besonders flach bauender Rampen werden eingeführt
SF2 – eine überarbeitete Version des mobilen Sandbefüllsystems wird in der Schweiz vorgestellt. Q-comp LC, S und HE – die IBEG Kleinkompressoren werden überarbeitet ,sind nun noch leistungsfähiger und bauen kleiner. Die IBEG Schweiz GmbH mit Sitz in Thun wird gegründet. Geschäftsführer ist Marco Kellenberger, der schon 10 Jahre mit IBEG Produkten in der Schweiz gehandelt hat. |
| 2010 | Eine revolutionäre Entwicklung im Bereich Sandstreusysteme. SandMaid heißt die neue Produktlinie. |
| 2010 | IBEG muss sich den internationalen Marktanforderungen anpassen. Die Devise heißt ‚back to the roots‘. Ziel ist es, höchste Qualität vom deutschen Standort aus zu liefern. Leider wird in dieser Maßnahme der Standort Schweiz aufgegeben. |
| 2010 | Im Rahmen einer neuen Unternehmensausrichtung wird die IBEG Web Seite komplett neu erstellt. |
| 2010 | Der nordamerikanische Markt und die sich ständig ändernde Wechselkursentwicklung, machen eine Änderung der bisherigen Organisation notwendig. Der Standort Atlanta soll zu Gunsten des Standortes im Nordosten der USA kurzfristig aufgegeben werden. Ein ‚Sales und Service Center‘ soll aufgebaut werden. |
| 2011 | „Back to the Roots – zurück zu den Wurzeln“ heißt der Leitspruch des Jahres 2011. IBEG Marl fertigt wieder verstärkt im eigenen Hause. Ein eigenes computergesteuertes Fertigungscenter für die Q-Comp-Fertigung wird in Auftrag gegeben und soll bereits im ersten Vierteljahr 2012 in Betrieb genommen werden. |
| 2011 | Die IBEG-Organisation auf dem nordamerikanischen Markt wird neu gestaltet. IBEG Inc. in Atlanta wird geschlossen. Kurt Boehni, der 4 Jahre (2006 bis 2011) für IBEG tätig war und für das komplette Rechnungswesen in den USA zuständig war, scheidet aus. Wir danken Herrn Boehni für seine Mitarbeit. Dafür wird das ‚IBEG Sales und Service Center‘ in Akron, Ohio gegründet. Tom Kish, der bereits seit 1998 für IBEG tätig ist, übernimmt die organisatorische Leitung und den Aufbau |
| 2011 | ‚Sand Cube‘ heißt das neue IBEG Sandstreusystem. Ein universales System, das in die meisten Fahrzeugtypen passt. Der große Vorteil: Es kann zu über 60% lokal gefertigt werden. Das heißt, dass viele unserer weltweiten Partner nun ein System anbieten können, das national hergestellt wird. |
| 2011 | Eine neue Sandstreudüse mit der Typenbezeichnung SN (Sand Nozzle) wird entwickelt. Diese wird bereits Anfang 2012 die bisherige Version ersetzen. Das neue System ist 100% kompatibel und kommt so auch im Ersatzteilbereich allen Kunden zu Gute. |
| 2011 | Am 27.11.2011 verstirbt unser Firmengründer Edmund Pietrowski im Alter von 89 Jahren. Wir nehmen voller Bewunderung und Hochachtung Abschied von einem beeindruckenden Menschen und einem genialen Ingenieur. Er wird uns sehr fehlen! |
